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Referenzen

30 Jahre erlebnispädagogische Erfahrung, vier Standorte in Deutschland, Marktführer bei erlebnispädagogischen Klassenfahrten, etwa 300.000 Teilnehmer an unseren Programmen, laufende Evaluierung und Bewertung durch einen wissenschaftlichen Beirat und die deutschlandweit anerkannte Kompetenz als Aus- und Weiterbildungsanbieter für junge Pädagogen belegen die hohe Qualität des erlebnistage-Konzeptes.
Bitte überzeugen Sie sich auch anhand der folgenden Auswahl an Referenzen von unserer Leistungsfähigkeit.

Was Menschen sagen...

Roland Hänsch, Lehrer an der  Gemeinschaftsschule Reinbek:
Ich bin seit vielen Jahren überzeugter "Wiederholungstäter in Sachen erlebnistage". Mehrfach war ich im Harz, in unterschiedlichen Häusern und danach auch am Schweriner See in Willigrad. Dabei überzeugte mich bei beiden Standorten das Konzept, von der Vorbereitung bis zum Abschlussgespräch. Ein besonderes Highlight auf jeder Fahrt waren die mehrtägigen Unternehmungen wie das Biwak auf der Insel oder die "Harzquerung". Hierbei wurden persönliche Grenzerfahrungen gemacht . Ich erinnere mich noch an eine Wanderung zum Ottofelsen, als es langsam dunkel wurde und die Hütte noch nicht in Sichtweite kam, weil wir uns vorher verlaufen hatten. Oder die Rückkehr in Kanus auf dem Schweriner See bei Wellengang. Man war erschöpft, aber sehr glücklich und zufrieden über das Erreichte! Den eigentlichen "Wert" einer erlebnispädagogischen Klassenfährt bemerkte ich als Lehrer im anschließenden Schulalltag. Das Klassenklima hatte sich merklich verbessert und der Teamgeist der Schüler untereinander wirkte noch lange nach. Man war stolz auf das Erreichte und erzählte es den anderen Klassen weiter. Nur so ist es zu erklären, dass ich ein mehrfacher "Wiederholungstäter" wurde und sich die Überzeugungsarbeit für so eine Form der Klassenfahrt in Grenzen hielt. Die anfängliche Skepsis der Schüler ("nur in den Harz", "was sollen wir denn am Schweriner See, die Parallelklasse fährt doch nach England"...) war hinterher wie verflogen! Zum Abschluss kann ich nur zusammenfassen: Ich werde es wieder tun, zumal sich der Reisepreis in einem angemessenen Rahmen hielt!

Sabine Görner, LEOlingo Sprachcamps, Schwerin:
Die Zusammenarbeit mit Euch ist super. Ihr seid ein absolut zuverlässiges, verantwortungsbewußtes und kreatives Team. Meine Betreuer und Kinder fühlen sich bei Euch sehr wohl.Das Waldhaus und die ganze Umgebung in Wiligrad sind total schön und Euer Programm ist eine super Ergänzung zu LEOlingo. Das LEOlingo Englischprogramm mit Muttersprachlern aus aller Welt in Verbindung mit Euren erlebnispädagogischen Highlights wie Klettern im Hochseilgarten, Floßbau und Kanutouren ist ein tolles Sommerprogramm für Kinder und Jugendliche. Besonders toll fand ich persönlich, wie freundlich Ihr unser Team aufgenommen habt und mit eingebunden habt. Man merkt bei Euch, dass ein gutes Miteinander im Team herrscht und keine starren Hierarchien.

Marieke Klein, Dozentin, Universität Augsburg:
Die Sommer- und Winterunis sind wichtige Bestandtteile unserer universitären Ausbildung im Bereich der Erlebnispädagogik. Die Möglichkeit, Erlebnispädagogik mit jungen Menschen von anderen Universitäten zu leben möchten weit mehr Studierende wahrnehmen als wir Plätze anbieten können. Wir freuen uns schon auf die nächsten Termine!

Holger Seidel, Dozent, Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel:
So sieht meine Vorstellung von Lernräumen für meine Studierenden aus:  mit ungewöhnlichen Herausforderungen raus aus dem Alltag, handlungsorientierte Lernsituationen, eine sehr motivierende Umgebung mit vielen Möglichkeiten, kompetente und freundliche Mitarbeiter vor Ort, pädagogisches Knowhow, eine gute Infrastruktur und Ausstattung und nicht zuletzt ein bezahlbares Angebot. Mit erlebnistage haben diese Lernräume einen Namen für mich.  

Katja Lünser, Teamerin, Freiburg:
…Meine erlebnistage-Zeit nähert sich dem Ende. Schön war’s, gut war’s, anstrengend, … auch viiiiiiel, viiiiiiel gelernt habe ich - über mich, Menschen an sich, Zusammenarbeiten, Zusammensein, und und und…! Müde bin ich, bissel melancholisch, freue mich an dem, was war und auf das, was kommt…!

Bernhard Brantzen, Direktor des Caritasverbandes Gießen:

… Die Form von Erlebnispädagogik, die Sie anbieten, trifft den Menschen nicht nur, kognitiv sondern auch mit all seinen Fasern des Lebens. Es ist der Ansatz einer ganzheitlichen Pädagogik, die das innere und äußere Wachstum des Menschen fördert und stärkt. Dies in Verbindung zwischen Universität und Praxis qualifiziert Ihre Arbeit. …. Für Ihre Arbeit wünschen wir Ihnen weiterhin von ganzem Herzen allen Segen Gottes.

Gerd Maxim, Seminarleiter für Sport und Pädagogik, Studienseminar Stade:

Für mich ist es wichtig, angehenden Lehrern deutlich zu machen, dass Verzicht auf Wagnis und Herausforderung auf Dauer mehr als Stagnation bedeutet, es macht geistlos. Wir lernten einen attraktiven Lernort kennen, an dem es möglich ist: weg von verkopfter Seminararbeit hin zu ganzheitlichem Lernen. Wir erlebten uns wie wir sind und wurden selbstbewusst – auch ein Schritt zur Persönlichkeitsbildung.

Rüdiger Strack, Schulleiter, Hauptschule Walsrode:
erlebnistage sind für meine Schüler das erste große Abenteuer ihres Lebens. Bis an die Grenzen gehen sich selber finden, Stärken zeigen und Schwächen zugeben…das ist neu. Wer von meinen Schülern nach Stunden im tiefsten Schnee bei einbrechender Dunkelheit das Karlshaus erreicht, wird dieses Erlebnis nie vergessen.

Elisabeth von Meltzer, Lehrerin, Realschule Büchen:
Es gibt Tage, an denen Du neugierig auf dich selbst bist, aus lästigen Unwegsamkeiten lohnende Herausforderungen werden, du in vertrauten ganz neue Seiten erkennst, sich Unsicherheiten in Kreativität verwandeln, du dich von gemeinsamen Erfahrungen tragen lässt … das sind für mich erlebnistage.

Dagmar Krüger, Schülerin, 13 Jahre, Walsrode:

Wenn ich an die erlebnistage denke, dann zuerst an die Wanderung. Sie war schwer, aber hat doch viel Spaß gemacht. Das Karlshaus ohne Strom und mit Plumpsklo war heftig. Das Abseilen am Ottofelsen hat mir am besten gefallen. Cool waren die Teamer und unsere Lehrer. Die Nacht unter freiem Himmel vergesse ich nie. Am letzten Tag haben wir Kakao ans Bett bekommen.

Sandra Windmüller, Lehrerin, Realschule Tostedt:

Jeden einzelnen mit seinen Schwächen und Stärken wahrnehmen und verstehen. Begegnungen mit Menschen - das machen für mich die GFE und die erlebnistage aus.

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Was Zahlen sagen...

JahrTeilnehmerÜbernachtungen
201028.17595.902
200622.45591.848
200114.07465.372
19964.85024.310
19919934.554
1986100500

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